Links
| Rom International | http://www.misafa.org |
| Schweiz / Suisse / Svizzera / Svizra | http://www.missio-msf.com |
| Deutschland | http://www.msf-orden.de |
| Österreich | http://www.missio-msf.at |
| Polen | http://www.msf.opoka.org.pl |
| Nord Amerika | http://wwwmsf-america.org |
| Italien Familienzentrum | http://www.centrofamiglie.it |
| Kalimantan | http://www.msfmusafir.wordpress.com |
| Südbrasilien | http://www.msagradafamilia.com.br |
| Missions- und Anbetun gsschwestern CH | http://www.msaf.ch |
| Schweizer Missionsprokura | http://www.missionsprokura-msf.ch |
| http://www.proverbi.ch |
Link-Vernetzung
Wenn sich Schülerinnen und Schüler in einer nepalesischen Kleinstadt im Internetcafé über ein Auslandstudium informieren, wenn eine Schweizer Firma ihre Hemden in Kambodscha nähen lässt, wenn Ananasbauern in Ghana ihre Ernte nach europäischen Standards zertifizieren lassen, dann hat das etwas mit Globalisierung zu tun. Unter Globalisierung versteht man die zunehmende Vernetzung der Welt: wirtschaftlich, politisch und sozial. Der Begriff umschreibt verschiedene Prozesse, die durch den wachsenden Handel mit Gütern, Dienstleistungen und Kapital, durch moderne Kommunikationsmittel, neue Technologien und durch die größeren Bewegungsmöglichkeiten der Menschen entstanden sind. Die Globalisierung hat das Leben aller Menschen verändert, in allen Regionen der Welt, in Industrieländern genauso wie in
Entwicklungsländern.
Keine Globalisierung aber ohne die Wahrung der Menschenrechte
Täglich sind wir Zeugen der weltweiten Ereignisse: Wir sehen Bilder von hungernden Kriegsflüchtlingen in Afrika, von Kindern, die in Asien in Textilfabriken arbeiten, und von Familien, die in Südamerika in Slums wohnen.
Gerechtigkeit und Solidarität sind Grundwerte des menschlichen Lebens: Keiner darf wegsehen, wenn in einem anderen Land unmenschliche Verhältnisse herrschen – wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.
Unsere Kultur basiert auf der Idee, dass die Starken die Schwachen unterstützen. Und im Grundgesetz steht: "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen."
Die Allgemeinheit, das sind in der globalisierten Welt nicht nur die Menschen in unserer Schweiz, sondern auch die Menschen auf anderen Kontinenten. Der Reichtum der Welt konzentriert sich in den Industriestaaten – sie tragen dadurch Verantwortung dafür, die Armut der Welt zu beseitigen.
Entwicklungszusammenarbeit ist aber mehr als karitative Hilfe für die Armen. Sie fördert die Selbsthilfe und trägt dazu bei, dass Menschen sich aus eigener Kraft aus ihrer Armut befreien können.
Täglich sind wir Zeugen der weltweiten Ereignisse: Wir sehen Bilder von hungernden Kriegsflüchtlingen in Afrika, von Kindern, die in Asien in Textilfabriken arbeiten, und von Familien, die in Südamerika in Slums wohnen.
Gerechtigkeit und Solidarität sind Grundwerte des menschlichen Lebens: Keiner darf wegsehen, wenn in einem anderen Land unmenschliche Verhältnisse herrschen – wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.
Unsere Kultur basiert auf der Idee, dass die Starken die Schwachen unterstützen. Und im Grundgesetz steht: "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen."
Die Allgemeinheit, das sind in der globalisierten Welt nicht nur die Menschen in unserer Schweiz, sondern auch die Menschen auf anderen Kontinenten. Der Reichtum der Welt konzentriert sich in den Industriestaaten – sie tragen dadurch Verantwortung dafür, die Armut der Welt zu beseitigen.
Entwicklungszusammenarbeit ist aber mehr als karitative Hilfe für die Armen. Sie fördert die Selbsthilfe und trägt dazu bei, dass Menschen sich aus eigener Kraft aus ihrer Armut befreien können.





